Schutz vor Elektrosmog im Auto mit dem Gabriel-Chip

Das Thema „Elektrosmog im Kraftfahrzeug“ ist schon lange bekannt, aber jetzt erst ist es messbar. Die Messmethoden basieren auf einer Neuentwicklung des international erfolgreich operierenden Messgerätehersteller ROM-Elektronik, des Softwareingenieurs Dipl.-Ing. Michael Baacke sowie dem wissenschaftlichen Input des Geophysikalische-Forschungs-Gruppe e.V. unter der Leitung des Herrn Prof. Dr. Gunter M. Rothe, Johannes Gutenberg Universität Mainz.

 

Die Belastungen durch Elektrosmog im Auto nehmen nachweislich dramatisch zu. Mehrere deutsche Universitäten haben diese Belastungen sowohl in den Gehirnwellen als auch in den Mitochondrien festgestellt. Auch im Kraftfahrzeug bilden sich elektromagnetische Interferenzpotenziale. Das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, wie viel Technologie uns heute in unseren Fahrzeugen umgibt. Gabriel-Tech hat neue Messverfahren und die dazugehörige Software entwickelt, um diesen höchst bedenklichen Istzustand aufzuzeigen. Damit Sie diesen Komfort auch bedenkenlos genießen können, hat die Gabriel-Tech GmbH spezielle Produkte entwickelt, die diese enormen Belastungen sowohl physikalisch als auch biologisch messbar reduzieren, um den „Elektrosmog“ im Kraftfahrzeug verträglicher zu machen.

 

Neu die erste Kraftfahrzeug-Pilotstudie: Überprüfung der protektiven Wirkung der Gabriel-Technologie im Innenraum eines Kraftfahrzeuges, die elektromagnetische Strahlungsbelastung auf Gehirn, Herz, Muskulatur und kognitive Leistungsfähigkeit von einer deutschen Universität gemessen.

 

Die Gabriel-Tech GmbH widmet sich diesem Thema bereits seit mehreren Jahren. Die physikalisch messbare Wirksamkeit der Gabriel-Technologie auf elektromagnetische Felder ließ vermuten, dass auch die in Kraftfahrzeugen entstehenden elektromagnetischen Interferenzpotenziale mit ihrer Hilfe reduziert werden können. Durch Messungen des Geophysikalische-Forschungs-Gruppe e.V. konnte dies nun auch messtechnisch belegt werden. Dazu werden gemäß des „Vorher-Nachher“-Prinzips Messungen vor und nach Einsatz der Gabriel-Entstörungstechnologie durchgeführt. Die Wirksamkeit der Gabriel Technology Platform™ wird sichtbar gemacht.

 

Elektrosmog im Auto ist schon sehr lange ein Thema, das immer aktueller wird. Internet im Straßenverkehr durch die neusten Technologien im Auto, LKW und Busse mit Bluetooth, W-LAN, LTE und bei LKW´s kommt noch der Funk und die Maut-Anlagen dazu, der sogenannte Elektrosmog ohne Ende?

 

Die Zahl der Menschen, die im Auto auf den ersten Blick unerklärliche Beschwerden haben oder sich in ihren Autos einfach nicht mehr wohlfühlen können, steigt erheblich. Magnetfelder in Kraftfahrzeuge ist auch schon lange ein Thema. Die zum Teil sehr hohen Werte kommen von der installierten Elektronik, Batterie, Sicherungskasten (einige Fahrzeuge haben mehrere Sicherungskästen) elektrische verstellbare Sitze, (Stellmotoren), Sitzkühlung, Sitzheizung, Massage mit Stellmotoren, Fahrerinformationssystem, Navigation mit integrierte SIM-Karte, Bluetooth, W-LAN, LTE, hochwertige Lautsprecher-Anlagen, Ladehülle für Mobiltelefon, Notruf-Funktionen per Funk, Zahl von zum großen Teil von Pneus, die über Stahleinlagen verfügen.

 

Ein genormter Messaufbau mit separater Feldverrechnung

Im Kraftfahrzeug genutzte Funknetze sowie eingebaute Stromkreise und elektrische Geräte verursachen technische Felder. Diese treffen aufeinander, überlagern sich und bilden so immer wieder neue Felder. Es entsteht ein Cocktail, der sogenannte Elektrosmog. Mit den Messverfahren und der dazugehörigen Software des Geophysikalische-Forschungs-Gruppe e.V. wird eine räumliche Detailbetrachtung möglich und die Elektrosmog-Gegebenheiten direkt erfasst und analysiert. Einflüsse aus Magnetfeldern, Elektrizität und Funknetzen werden mittels hochwertiger bildgebender Messtechnik dargestellt. Jede Veränderung dieser Gegebenheiten (Feldsituation) – und somit auch die Entstörung der Elektrosmogsituation – wird messtechnisch erfasst und dokumentiert.

Im Auto potenzieren sich die Quellen, die durch Funk- und Radiowellen zu Elektrosmog und Störfrequenzen führen können, auf engstem Raum

Mit steigender Ausstattung (Klimaanlage, Airbag, ABS, Minimotoren in Sitzen etc.) hat sich auch die elektromagnetische Belastung in Fahrzeugen stark erhöht. In einem durchschnittlichen Auto werden heute zwischen 4.000 und 8.000 Metern Kabel verwendet, d. h. je mehr Technik und Elektronik ein Fahrzeug enthält, desto höher ist die Belastung durch elektromagnetische Felder. Die gepulste Strahlung durch Handy und Bluetooth macht den Mix perfekt, sodass sich im extremsten Falle die Störfrequenzen gegenseitig negativ beeinträchtigen und zu schlechterem Empfang, Funktionsstörungen etc. führen können.

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