Gabriel-Tech / Kraftfahrzeuge

Gabriel-Chip gehört in jedes Auto

Signifikant nachgewiesen im EEG (Gehirnwellen)

Die Belastungen durch Elektrosmog im Auto nehmen nachweislich dramatisch zu. Mehrere deutsche Universitäten haben diese Belastungen sowohl in den Gehirnwellen als auch in den Mitochondrien festgestellt. Auch im Kraftfahrzeug bilden sich elektromagnetische Interferenzpotenziale. Das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, wie viel Technologie uns heute in unseren Fahrzeugen umgibt. Gabriel-Tech hat neue Messverfahren und die dazugehörige Software entwickelt, um diesen höchst bedenklichen Istzustand aufzuzeigen. Damit Sie diesen Komfort auch bedenkenlos genießen können, hat die Gabriel-Tech GmbH spezielle Produkte entwickelt, die diese enormen Belastungen sowohl physikalisch als auch biologisch messbar reduzieren, um den „Elektrosmog“ im Kraftfahrzeug verträglicher zu machen.

Die langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen unterschiedlicher elektromagnetischer Strahlungen (die unter dem Kunstwort „Elektrosmog“ zusammengefasst werden) sind noch nicht ausreichend erforscht, um sie als unbedenklich einzustufen – im Gegenteil:

 

Verschiedene Institutionen warnen vor möglichen Risiken. Auch im Kraftfahrzeug ist Elektrosmog ein Thema – kein Wunder, wenn man denkt, wie viel Technik uns heute in unseren Fahrzeugen umgibt.

 

Mit der Gabriel-Technologie reduzieren Sie bestimmte Belastungen durch Ihr Elektronik und Zubehör und damit auch mögliche Risiken. Die Gabriel-Technologie bietet eine innovative Lösung für Ihr Zubehör im Kraftfahrzeug. Einfach in der Nutzung, günstig in der Anschaffung, langfristig haltbar und mit einer messbaren Reduzierung in den Gehirnwellen.

 

Elektroauto als Klima-Retter? Studie entlarvt globale Fehleinschätzung

Deutsche Autohersteller müssen ihren CO2-Ausstoß bis 2030 laut einer Studie viel stärker reduzieren als gedacht. Brisant: Wegen des deutschen Energie-Mixes helfen Elektroautos beim CO2-Ziel kaum weiter. Noch peinlicher wird es aber für China.

FOCUS-Online-Redakteur

Labormessungen in den Gehirnwellen

Erste Ergebnisse

Neu: Die erste Kraftfahrzeug-Pilotstudie.

 

Überprüfung der protektiven Wirkung der Gabriel-Technologie im Innenraum eines Kraftfahrzeuges, die elektromagnetische Strahlungsbelastung auf Gehirn, Herz, Muskulatur und kognitive Leistungsfähigkeit, gemessen von einer deutschen Universität.

 

Gehirnwellen

Hochfrequenz

Im Jahr 2020 sollen in Deutschland eine Million Elektrofahrzeuge in Betrieb sein – das sieht der "nationale Entwicklungsplan Elektromobilität der Bundesregierung" vor (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (2009), siehe Seite 18). Das Potenzial der Elektrofahrzeuge liege darin, dass sie "die Städte von Schadstoffen, Feinstaub und Lärm befreien und so die Lebensqualität steigern" könnten (Seite 8). Dennoch – und das verschweigt auch der Entwicklungsplan nicht – ist die Elektromobilität nicht frei von Risiken und Schwächen (Seiten 16-17).

 

Doch es gibt andere Risiken, von denen weder der Plan der Bundesregierung noch andere offizielle Stellen sprechen. So zeigten Labormessungen – nicht nur bei Elektrofahrzeugen, sondern auch bei modernen Hybrid- und Verbrennungsmotorfahrzeugen – nicht unerhebliche Belastungen im Bereich elektromagnetischer Interferenzpotenziale. Insbesondere bei Fahrzeugen mit reichhaltigem elektrischem Zubehör sollten diese Belastungen ernst genommen werden.

 

Die Gabriel-Tech GmbH mit ihren Netzwerken und Kooperationen sind scheinbar die Einzigen, die hierüber ein Forschungsprogramm ins Leben gerufen haben. Die Belastungen im Kraftfahrzeug sind heute bereits so enorm, dass es zwingend notwendig erscheint, Produkte zu entwickeln, die diese Belastungen reduzieren.

 

Hinsichtlich der zunehmenden Strahlenbelastung in unserer Umwelt wird der Verbraucher zunehmend verunsichert. Industriezweige, wie beispielsweise die Mobilfunkindustrie, können diesbezüglich keine Probleme eingestehen – denn das hätte eine Welle von Schadenersatzprozessen zur Folge.

Ihr Gabriel-Team

Sehr geehrte Besucher der Gabriel-Tech GmbH,

was uns wichtig erscheint: Wir schüren keine Ängste, sondern wir gehen auf eine Risikobeurteilung ein, die nicht wir, sondern z.B. die Swiss Re vorgenommen hat. Demnach zählen „unvorhersehbare gesundheitliche Auswirkungen elektromagnetischer Felder durch Mobilfunk und andere Drahtlostechnik“ zu den sechs größten Risiken, die die Menschheit bedrohen. Ohne zu dramatisieren nehmen wir dieses Risiko ernst - und zwar mit dem Ziel, Risiken zu minimieren. Das ist wie beim Autofahren auch - früher gab es weder Gurt, noch Nackenstützen. Heute ist die Weiterentwicklung von Sicherheitssystemen zu einem Wettbewerbsfaktor geworden! Wir brauchen keine Polemik, sondern einen konstruktiven Dialog und eine ausgewogene Auseinandersetzung mit diesem Thema. Das wichtigste ist aber die Forschung und da sind wir glücklicherweise mit namhaften Einrichtungen unterwegs und erhalten dadurch immer mehr Einblick in die Materie. 

 

So zu tun, als wäre das alles Scharlatanerie kann deshalb nicht im Interesse der Konsumenten sein. Die Studien der Universität Mainz sind als Fortschritt zu werten und gehen in die richtige Richtung, weil sie den Hebel im Alltag der Menschen ansetzen - unter Arbeitsbedingungen, bei der Autofahrt, am Schlafplatz, etc. 

 

Das Manuskript zur Doppelblindstudie der Universität Mainz ist verfasst und bei einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift eingereicht. Üblicherweise dauert das Begutachtungsverfahren bei internationalen Fachzeitschriften mehrere Wochen, so dass wir zum jetzigen Zeitpunkt noch keine weiteren Informationen haben, wann die Studie veröffentlicht wird. Aus diesem Grund haben wir die Erlaubnis von der Stiftung für Gesundheit und Umwelt (SFGU) erhalten, einen Teil der Doppelblindstudie Interessierten zugänglich zu machen.  

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Gabriel-Team

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Das Qualitätsmanagement der Gabriel-Tech GmbH ist TÜV-zertifiziert – einzigartig in der baubiologischen Branche – für den Geltungsbereich: Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Messung, Analyse, Visualisierung und Beratung in Bezug auf das Erdmagnetfeld, elektrische und magnetische Felder, elektromagnetische Wellen sowie gemeinsame Wechselwirkungen (EMI-Potenzial) in Verbindung mit standardisierten Labor-Meßverfahren zur Überprüfung der eingesetzten Technologien.

Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass es sich bei unseren Produkten weder um Arzneimittel noch um Medizinprodukte handelt.

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